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Mehr über den Haushaltsplan 2019 erfahren

Früher gab es in der Stadt den Kämmerer. Damit assoziierte man einen Schatz, der gut verwaltet werden sollte. Heutzutage ist es komplizierter. Seit der Doppik (Doppelte Buchführung) kann man den Haushaltsplan nicht einfach lesen.

Uwe Sternbeck erläutert zum Haushaltsplan 2019, wie es im nächsten und den folgenden Jahren in Neustadt weitergehen soll. Vor allem auf die Schlüsselvorhaben geht er ein wie Neues Rathaus, neue Feuerwehrzentrale, Sporthalle am Gymnasium usw.

Die Dokumente dazu finden Sie hier: Beschlussvorlage 2018/228. In den öffentlichen  Sitzungen der Ausschüsse und der Ortsräte wird der Haushaltsplan diskutiert.

 

 

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Wichtige Beiträge zur Stadtgeschichte

Noch bis in den nächsten Monat läuft das Programm des Arbeitskreises Regionalgeschichte zu 80 Jahre Pogromnacht. Mit Ausstellungen, Vorträgen, Filmen und Stadtrundgängen.

Am 4. November wird zum 80. Jahrestag der Pogromnacht wird nach jahrzehntelanger öffentlicher Debatte ein Mahnmal für die Neustädter Opfer des Holocaust errichtet und eingeweiht. Beginn um 15:00 Uhr,  Zwischen den Brücken in der Kernstadt.

„Das sind wichtige Veranstaltungen, gerade in unserer Zeit, in der Ding epassieren, für die wir uns schämen und die wir bekämpfen müssen“,  sagt Uwe Sternbeck, und ergänzt auf die Einweihung des Denkmals: „Ich finde es toll, dass sich dabei und bei den Stolpersteinen junge Menschen engagieren.“

Das gesamte Programm finden Sie hier.

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Sternbeck besucht Mariensee

Die Sommertour des Bürgermeisters geht weiter. Nach Averhoy, Basse und Dudensen besucht Uwe  Sternbeck als nächstes Mariensee am 21. August. Treffpunkt ist um 18 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben). Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, den Bürgermeister bei der Tour durch Mariensee zu begleiten und zu besprechen, was ihnen im Stadtteil gefällt oder was ihnen auf den Nägeln brennt. 

Hier entsteht der Dorfladen Mariensee

Am Höltydenkmal

 

 

 

 

Mit dem Besuch von Büren am 25. September endet die Sommertour 2018 von Sternbeck.

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Bürgerentscheid zum Rathaus: Briefwahl beginnt am 30.Juli

Am Sonntag 19. August können die Neustädter Bürgerinnen und Bürger über den Standort der Stadtverwaltung abstimmen. Die Benachrichtungskarten dazu wurden in den letzten Tagen per Post versandt. Mit dieser Karte kann im zuständigen Abstimmungslokal die Stimmabgabe erfolgen. Vieles ist ähnlich wie bei Wahlen – und so geht es:

Wer schon vorab abstimmen möchte, kann dies ab dem kommenden Montag 30. Juli direkt im Verwaltungshauptgebäude der Stadt Neustadt in der Nienburger Straße 31 erledigen. Die Öffnungszeiten der Briefwahlstelle:

montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr
montags und dienstags von 13 bis 16 Uhr und
donnerstags von 13 bis 18 Uhr
und am Freitag 17. August von 8 bis 13 Uhr

JedeR Wahlberechtigte kann dort seine Unterlagen zur Abstimmung abholen, eine Zusendung vereinbaren oder sofort abstimmen. In allen Fällen müssen Sie die Benachrichtungskarte und der Personalausweis/Reisepass mitzubringen.

Wenn die Unterlagen für Dritte wie beispielsweise den Ehepartner beantragt/abgeholt werden, muss die Vollmacht auf der Rückseite des Abstimmungsscheins ausgefüllt und unterschrieben sein. Auch der Personalausweis der vollmachtgebenden Person ist mitzubringen.

Wer nicht in die Nienburger Straße kommen und lieber postalisch abstimmen möchte, muss bei der Stadt einen Antrag dafür stellen. Dieser ist auf der Rückseite der Benachrichtungskarten zu finden. Der ausgefüllte Antrag muss bei der Stadtverwaltung (Nienburger Straße 31, 31535 Neustadt) eingereicht werden. Alternativ kann der Abstimmungsschein ab sofort und bis 13.8. beispielsweise auch im Internet über das Stadtportal www.neustadt-a-rbge.de/buergerentscheid unter dem Menüpunkt-Punkt „Der Bürgerentscheid“ beantragt werden.

Wichtige Information: Im letzten Jahr gab es bei Bundes- und Landtagswahl vereinzelt Probleme bei der postalischen Zustellung der Wahlberechtigungskarten beziehungsweise der beantragten Briefwahlunterlagen durch die Citypost. Melden Sie sich bei der Stadtverwaltung, wenn Sie bis zum 28. Juli keine Abstimmungsberechtigungskarte für den Bürgerentscheid erhalten haben. Zuständig sind Michael Hermens, Telefon 05032 84-121, und Maike Scharnhorst, Telefon 05032 84-119.

Wenden Sie sich auch an die Stadtverwaltung, wenn Sie Ihre Abstimmungsunterlagen per Post oder online beantragen und nach einer Woche noch keine Rückantwort erhalten haben.

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Bürgermeister und Wirtschaftsförderer besuchen Firmen

Bürgermeister Uwe Sternbeck und Wirtschaftsförderer Uwe Hemens besuchten in den Sommerwochen gemeinsam einige Firmen, um sich über deren aktuelle Entwicklung und Herausforderungen der Zukunft zu informieren.

„Es ist wichtig, den Draht zu den Betrieben zu halten, damit Stadt und Wirtschaftsförderung rechtzeitig auf wichtige Punkte aus Unternehmenssicht reagieren können“, sagt Hemens. Gesprochen wurde beispielsweise über Themen wie Unternehmensnachfolge, die Fachkräfteentwicklung und Standortfragen.

 

 

 

 

V.l.n.r.: Heinz-Werner Kernbach (Kernbach GmbH), Bürgermeister Uwe Sternbeck, Sabine Ruhnow (Kernbach GmbH)

Im Bereich Schneeren/Mardorf waren Sternbeck und Hemens zu Gast bei der Firma Kernbach, einem Fachbetrieb für Kfz, Lackiererei, Karosseriebau, Gartengeräte und landwirtschaftliche Fahrzeuge, sowie beim Golfpark Steinhuder Meer, der sich einiges zur Standortstärkung vorgenommen hat. Die jeweiligen Geschäftsführer Heinz-Werner Kernbach und Sabine Ruhnow (Kernbach) sowie Stuart Orme (Golfpark) begrüßten die Besucher. Beide Betriebe sind aktive Vorzeigeunternehmen für das Neustädter Land mit Strahlkraft über die Stadtgrenzen hinaus.

In der Kernstadt besuchten die beiden die Firma German Tote. Das weltweit agierende Unternehmen beschäftigt sich inzwischen nicht nur mit der Abwicklung von Wetten auf Pferderennen, sondern unterstützt beispielsweise auch bei der Vermarktung. Geschäftsführer Riko Luiking beschrieb den Werdegang des Unternehmens und aktuelle Tätogkeiten.

Die drei Unternehmen bieten mit ihren insgesamt ca. 150 Mitarbeitern interessante Zukunftsperspektiven als Arbeitgeber und sind somit ein wichtiger Baustein für die Entwicklung von Neustadt, sind die Besucher überzeugt.

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Mayors for Peace: „Städte sind keine Zielscheiben“

In Neustadt und mehr als über 270 Städten und Gemeinden hissen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister kurz vor dem 8. Juli die Flagge des Bündnisses Mayors for Peace. Damit sprechen sie sich für die Abschaffung von Atomwaffen und den Abschluss eines internationalen Verbotsvertrages einzutreten. Auch Neustadt am Rübenberge beteiligt sich an dem Flaggentag des Bündnisses unter der Führung des Bürgermeisters von Hiroshima, Kazumi Matsui.

 

 

 

 

 

Bürgermeister Uwe Sternbeck hisst am Freitag, 6. Juli, die Flagge vor dem Verwaltungsgebäude an der Nienburger Straße, um ein sichtbares Zeichen für eine friedliche Welt ohne Atomwaffen zu setzen (Foto: Stadt Neustadt)

„Wir, die Bürgermeister für den Frieden, sind sehr besorgt, dass anstelle eines Abrüstens ein neuer Wettlauf um neue, technisch aufgerüstete und damit leistungsfähigere Atomwaffen immer stärker Fahrt aufzunehmen scheint. Gerade aktuelle politische Entwicklungen, die zu mehr Abschottung und Nationalismus führen und militärische Lösungen wieder verstärkt als vermeintlich einfachere Lösung in den Vordergrund rücken möchten, machen deutlich, warum es wichtig ist, mit dem Flaggentag jedes Jahr aufs Neue auf das Ziel einer atomwaffenfreien Welt hinzuweisen“, erklärt Uwe Sternbeck dazu.

Der Flaggentag findet deutschlandweit in dieser Form bereits zum siebten Mal statt. An diesem Tag, weil der Internationale Gerichtshof am 8. Juli 1996 in einem Rechtsgutachten im Auftrag der UN-Generalversammlung verkürzt festgestellt hat, dass die Androhung und der Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich völkerrechtswidrig sind. Das Gutachten ist nicht bindend, hat aber dennoch eine große Bedeutung: Es mahnt die Staaten der Weltgemeinschaft ihrer „völkerrechtlichen Verpflichtung“ gerecht zu werden, ernsthafte Verhandlungen über eine vollständige Ächtung aufzunehmen und diese mit dem Ziel zu führen, eine nukleare Abrüstung in allen Aspekten zu erreichen.

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Sternbeck nimmt sich Zeit in Dudensen

„Sommertour“ heißt es, aber eigentlich kümmert sich Uwe Sternbeck im Sommer etwas mehr um das, was den Menschen in den Stadtteilen gefällt oder was ihnen auf den Nägeln brennt. Nach dem Start in Averhoy und Basse wird Sternbeck am 4. Juli in Dudensen sein. Zu erwarten ist, dass das Erfolgsdorf in den Dorfwettbewerben sich weiterhin mit guten Ideen und Vorschlägen präsentieren wird.

ein Kleinod

Detail des Beermannhauses am Ortseingang

Der Bürgermeister nimmt sich viel Zeit, und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können mit ihm über ihre Ideen, Wünsche und Anregungen. Treffpunkt in Dudensen ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus (Dudenser Str. 43) vorgesehen.

Sternbeck wird Evensen am 16. August, Mariensee am 21. August  und Büren am 25. September besuchen.

Solarenergie

Solarenergie wird am westlichen Ortsrand gewonnen

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Neustadt-Treffen begann in Warschau

40. Neustadt-in-Europa-Treffen in Nowe Miasto nad Pilicą


 

Der Bus war voll besetzt, als Bürgermeister Uwe Sternbeck und 50 Bürgerinnen und Bürger aus Neustadt am Rübenberge siche auf den Weg gemacht, um im gut 800 Kilometer entfernten Nowe Miasto nad Pilicą am 40. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa teilzunehmen.
Vor der festlichen Eröffnung am Freitagabend stand noch ein Ausflug in das 70 Kilometer entfernte Warschau an. Die mehrstündige Führung gab einen kurzen Einblick in die Geschichte der Stadt und zeigte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern historische Gebäude, wie den Kulturpalast und die Johanneskathedrale.

Treffen der Bürgermeister und Vertreter der AG

 

 

 

 

Treffen der Bürgermeister und Vertreter der AG Neustadt in Europa

Der Festabend bot neben dem Programm viel Platz für gemeinsames Feiern und das Anknüpfen an alte Bekanntschaften. Aus 20 Neustadts waren ungefähr 700 Personen angereist, um ihr Neustadt auf dem Treffen zu repräsentieren. So war der Festumzug durch die 4.000-Seelen-Gemeinde am Samstagmittag entsprechend bunt. Viele Neustädte kamen in einheitlichen Shirts, einige auch in historischen Kostümen. Am Veranstaltungsplatz angekommen, konnten sich die Umzugsteilnehmer stärken. Ein umfangreiches Programm auf der Bühne hatte die Gastgeberin,  aber einige angereisten Neustadts gestaltet – so zum Beispiel die Line Dancer aus Neustadt Dosse oder die Schuhplattlergruppe aus Neustadtl an der Donau. Auch viele Zuschauer des Festumzugs sowie Teilnehmer des Vormittags durchgeführten Stadtlaufs kamen dazu. Das bunte Treiben auf dem gut gefüllten Festplatz wurde um 23 Uhr mit einem großen Feuerwerk beendet.

Delegation aus NRÜ auf dem Weg zum Festumzug

 

 

 

 

Die Delegation aus NRÜ auf dem Weg zum Festumzug

Dass die Verabschiedung „bis zum nächsten Jahr“ bei der Abreise am Sonntagmorgen mehr als eine Floskel war, beweist die Anmeldeliste für das kommende Jahr: Die Mitreisenden haben sich fast alle wieder angemeldet. Neustadt am Rübenberge wird also auch Ende Juni 2019 in Neustadt an der Saale gut vertreten sein und sich dann sicherlich wieder – wie in diesem Jahr – als gut gelaunte Delegation der Stadt präsentieren.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_nÜber Nowe Miasto nad Pilica:
http://www.nowemiasto.pl/    
https://de.wikipedia.org/wiki/Nowe_Miasto_nad_Pilic%C4%85
https://m.facebook.com/nowemiasto/?__tn__=%2Cg

Die Neustadt-Treffen und Neustadt in Europa:

Die Neustadts in Europa treffen sich in Polen

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Sommertour am 13. Juni in Basse

Der Auftakt der „Sommertour“ von Bürgermeister Uwe Sternbeck war in diesem Jahr früher als sonst und zwar schon Ende April in  Averhoy.  Die nächste Station ist Basse am 13. Juni.

Blick auf BasseBei einem Gang durch den Ort will sich der Bürgermeister über die örtlichen Gegebenheiten informieren und einen Eindruck verschaffen.  Sternbeck würde sich sehr freuen, wenn ihn interessierte Einwohnerinnen und Einwohner durch den Ort begleiten. Dabei können sie mit ihm ausführlich über Ideen, Wünsche und Anregungen sprechen.  Treffpunkt ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus (Wasserkamp 16). Dann gehts auf dem Fahrrad durch Basse. Die Einwohnerinnen und Einwohner können mit dem
Bürgermeister über ihre Ideen, Wünsche und Anregungen ausführlich sprechen

Die weiteren Termine der Sommertour 2018:
28. Juni in Büren, 7. August in Dudensen, 16. August in Evensen und am 21. August in Mariensee.

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Die Neustadts in Europa treffen sich in Polen

Viele Städte in Europa heißen „Neustadt“ oder „Nové Mésto“.  37 Städte und Gemeinden mit diesem Namen aus Deutschland und Österreich, den Niederlanden, aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien und Polen haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Neustadt in Europa zusammengeschlossen. 2015 wurde in Neustadt am Rübenberge gefeiert, in zwei Wochen erstmals in Polen.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_n Neustadt Spreewald erinnert an Treffen 2009

In Neustadt an der Spree erinnert ein Stein an das Treffen im Jahre 2009

Diese Städte wollen zur Bildung von Freundschaften über Stadt- und Landesgrenzen beitragen, neugierig auf andere Orte und Landschaften machen. Das gilt besonders für die Neustadts im Ausland. Nach Neustadt Coburg im vergangenen Jahr wird am 31. Mai bis 3. Juni wird in Nowe Miasto nad Pilica gefeiert, zum ersten Mal in Polen und zum fünften Mal in einem Neustadt im Ausland. Die Fahrt ist diesmal so ausgebucht, dass Absagen erteilt werden mussten. Aktuell sind (mit selbstständig Anreisenden) 52 Teilnehmer aus Neustadt am Rübenberge angemeldet.

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Programmentwurf

 

 

Fußballvereine veranstalteten „Neustadt-Turniere“, Jugendgruppen, Feuerwehren, Reservistenvereinigungen, Trachten- und Wandervereine, Schach- und Gesangsvereine – sie alle brechen auf, um Freunde in anderen Neustadts zu gewinnen, Gegenbesuche abzustatten, Feste gemeinsam zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen.
Ganze Sonderzüge, ungezählte Busfahrten und private Familienreisen stellen die Neustadt-Idee auf ein breites Fundament in der Neustädter Bevölkerung.

Neustadt-Breuberg 20132016 N Weinstraße mit Altstadtlauf

 

 

 

 

2013 in Neustadt Breuberg, 2016 in Neustadt an der Weinstraße mit dem Altstadtlauf

Für viele Neustädter aber ist das große „Neustadt-Treffen“ mit oft mehr als 1.000 Teilnehmern aus ganz Europa ein jährlicher Höhepunkt. Hier wird meist im Rahmen eines großen Stadtfestes miteinander gefeiert. Dabei werden alte Freundschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft.

Und nun nach Polen

Zum ersten Mal findet im kommenden Jahr ein Treffen der Neustadt-Familie in Polen statt. Bürgermeister Mariusz Dziuba hat herzlich in „sein“ Neustadt eingeladen. Die Schwesterstadt, früher Neustadt an der Pilica genannt, liegt 80 Kilometer südlich von Warschau im zentralen Teil Polens an der Grenze der Woiwodschaften Masowien Lodz. Die Gemeinde erstreckt sich über 159 km² und hat 8.545 Einwohner.

2007.09.20_p1070392_nowe_miasto_nad_pilica_nowomiejska_starowka_tzn_centrum miasta_(warszawska_targowa_szeroka_waska_krotka)Neustadt ist aus dem Marktdorf Pobiedna entstanden. Die Stadtrechte erhielt es im Jahre 1400. 1873 entstand hier ein Naturheilzentrum, in dem hauptsächlich Tuberkulosekranke und nervlich erschöpfte Personen behandelt wurden. Therapiegrundlage waren Massagen und verschiedene Bäder. Zur Behandlung kamen Kurgäste nicht nur aus Polen, sondern auch aus dem Ausland wie Moskau, Petersburg, London und New York.

Pałac w Gostomi - Nowe Miasto nad PilicąDie Stadt liegt in einer malerischer Umgebung am linken Ufer der Pilica. Die Landschaft begeistert durch ihren natürlichen Reiz und bietet traumhafte Plätze zur Erholung. Zahlreiche Denkmäler,  kulturellen Veranstaltungen, eine Paddelbootstrecke und die schönen Parkanlagen ermuntern die Gäste zu häufigen Besuchen. Die nahe gelegene Pilica und die große Zahl der Fischteiche bieten ideale Bedingungen zum Angeln, die wunderschönen Wälder ein ideales Revier für fünf Jagdvereinen und ihre Mitglieder .

Weitere Infos über Nowe Miasto nad Pilica:

http://www.nowemiasto.pl/

https://de.wikipedia.org/wiki/Nowe_Miasto_nad_Pilic%C4%85

https://m.facebook.com/nowemiasto/?__tn__=%2Cg

Die Neustadt-Treffen:

1954 hatte die Stadt Neustadt an der Weinstraße die Bürgermeister von Städten namens „Neustadt“ zu einer Begegnung eingeladen. Der gute Vorsatz aller Beteiligten, diese Begegnung 1955 in Neustadt in Holstein und dann weiter jährlich fortzuführen, wurde erst 25 Jahre später wahr.

 1979 wurde auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Paul Goebels zum Hohntorfest in Bad Neustadt an der Saale in einem „zweiten Anlauf“ zu einem „Neustadt-Treffen“ eingeladen. Aus 16 Städten und Gemeinden namens „Neustadt“ waren offizielle Delegationen gekommen.

Bereits ein Jahr später traf man sich wieder in Neustadt an der Waldnaab. Der Bürgermeister berief erstmals eine Bürgermeisterrunde als Diskussionsforum ein. Ein  Koordinierungsausschuss wurde gegründet. Der sollte durch gezielte Aktionen dafür sorgen, dass die Idee nicht zum Betriebsausflug der Stadträte verkümmert, sondern die Neustadt-Bewegung auf eine breite Basis in der Einwohnerschaft gestellt wird.

Seitdem finden jährliche Neustadt-Treffen statt. Es entstand eine überwältigende Reise-, Besuchs- und Kontaktwelle zwischen den Neustädten.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_nMehr Infos über Neustadt in Europa:

http://www.neustadt-in-europa.de/

http://www.neustadt-in-europa.de/karte.htm

http://www.neustadt-in-europa.de/liste.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Neustadt_in_Europa