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Sternbeck nimmt sich Zeit in Dudensen

„Sommertour“ heißt es, aber eigentlich kümmert sich Uwe Sternbeck im Sommer etwas mehr um das, was den Menschen in den Stadtteilen gefällt oder was ihnen auf den Nägeln brennt. Nach dem Start in Averhoy und Basse wird Sternbeck am 4. Juli in Dudensen sein. Zu erwarten ist, dass das Erfolgsdorf in den Dorfwettbewerben sich weiterhin mit guten Ideen und Vorschlägen präsentieren wird.

ein Kleinod

Detail des Beermannhauses am Ortseingang

Der Bürgermeister nimmt sich viel Zeit, und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können mit ihm über ihre Ideen, Wünsche und Anregungen. Treffpunkt in Dudensen ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus (Dudenser Str. 43) vorgesehen.

Sternbeck wird Evensen am 16. August, Mariensee am 21. August  und Büren am 25. September besuchen.

Solarenergie

Solarenergie wird am westlichen Ortsrand gewonnen

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Neustadt-Treffen begann in Warschau

40. Neustadt-in-Europa-Treffen in Nowe Miasto nad Pilicą


 

Der Bus war voll besetzt, als Bürgermeister Uwe Sternbeck und 50 Bürgerinnen und Bürger aus Neustadt am Rübenberge siche auf den Weg gemacht, um im gut 800 Kilometer entfernten Nowe Miasto nad Pilicą am 40. Treffen der Arbeitsgemeinschaft Neustadt in Europa teilzunehmen.
Vor der festlichen Eröffnung am Freitagabend stand noch ein Ausflug in das 70 Kilometer entfernte Warschau an. Die mehrstündige Führung gab einen kurzen Einblick in die Geschichte der Stadt und zeigte den Teilnehmerinnen und Teilnehmern historische Gebäude, wie den Kulturpalast und die Johanneskathedrale.

Treffen der Bürgermeister und Vertreter der AG

 

 

 

 

Treffen der Bürgermeister und Vertreter der AG Neustadt in Europa

Der Festabend bot neben dem Programm viel Platz für gemeinsames Feiern und das Anknüpfen an alte Bekanntschaften. Aus 20 Neustadts waren ungefähr 700 Personen angereist, um ihr Neustadt auf dem Treffen zu repräsentieren. So war der Festumzug durch die 4.000-Seelen-Gemeinde am Samstagmittag entsprechend bunt. Viele Neustädte kamen in einheitlichen Shirts, einige auch in historischen Kostümen. Am Veranstaltungsplatz angekommen, konnten sich die Umzugsteilnehmer stärken. Ein umfangreiches Programm auf der Bühne hatte die Gastgeberin,  aber einige angereisten Neustadts gestaltet – so zum Beispiel die Line Dancer aus Neustadt Dosse oder die Schuhplattlergruppe aus Neustadtl an der Donau. Auch viele Zuschauer des Festumzugs sowie Teilnehmer des Vormittags durchgeführten Stadtlaufs kamen dazu. Das bunte Treiben auf dem gut gefüllten Festplatz wurde um 23 Uhr mit einem großen Feuerwerk beendet.

Delegation aus NRÜ auf dem Weg zum Festumzug

 

 

 

 

Die Delegation aus NRÜ auf dem Weg zum Festumzug

Dass die Verabschiedung „bis zum nächsten Jahr“ bei der Abreise am Sonntagmorgen mehr als eine Floskel war, beweist die Anmeldeliste für das kommende Jahr: Die Mitreisenden haben sich fast alle wieder angemeldet. Neustadt am Rübenberge wird also auch Ende Juni 2019 in Neustadt an der Saale gut vertreten sein und sich dann sicherlich wieder – wie in diesem Jahr – als gut gelaunte Delegation der Stadt präsentieren.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_nÜber Nowe Miasto nad Pilica:
http://www.nowemiasto.pl/    
https://de.wikipedia.org/wiki/Nowe_Miasto_nad_Pilic%C4%85
https://m.facebook.com/nowemiasto/?__tn__=%2Cg

Die Neustadt-Treffen und Neustadt in Europa:

Die Neustadts in Europa treffen sich in Polen

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Sommertour am 13. Juni in Basse

Der Auftakt der „Sommertour“ von Bürgermeister Uwe Sternbeck war in diesem Jahr früher als sonst und zwar schon Ende April in  Averhoy.  Die nächste Station ist Basse am 13. Juni.

Blick auf BasseBei einem Gang durch den Ort will sich der Bürgermeister über die örtlichen Gegebenheiten informieren und einen Eindruck verschaffen.  Sternbeck würde sich sehr freuen, wenn ihn interessierte Einwohnerinnen und Einwohner durch den Ort begleiten. Dabei können sie mit ihm ausführlich über Ideen, Wünsche und Anregungen sprechen.  Treffpunkt ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus (Wasserkamp 16). Dann gehts auf dem Fahrrad durch Basse. Die Einwohnerinnen und Einwohner können mit dem
Bürgermeister über ihre Ideen, Wünsche und Anregungen ausführlich sprechen

Die weiteren Termine der Sommertour 2018:
28. Juni in Büren, 7. August in Dudensen, 16. August in Evensen und am 21. August in Mariensee.

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Die Neustadts in Europa treffen sich in Polen

Viele Städte in Europa heißen „Neustadt“ oder „Nové Mésto“.  37 Städte und Gemeinden mit diesem Namen aus Deutschland und Österreich, den Niederlanden, aus Ungarn, der Slowakei, Tschechien und Polen haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „Neustadt in Europa zusammengeschlossen. 2015 wurde in Neustadt am Rübenberge gefeiert, in zwei Wochen erstmals in Polen.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_n Neustadt Spreewald erinnert an Treffen 2009

In Neustadt an der Spree erinnert ein Stein an das Treffen im Jahre 2009

Diese Städte wollen zur Bildung von Freundschaften über Stadt- und Landesgrenzen beitragen, neugierig auf andere Orte und Landschaften machen. Das gilt besonders für die Neustadts im Ausland. Nach Neustadt Coburg im vergangenen Jahr wird am 31. Mai bis 3. Juni wird in Nowe Miasto nad Pilica gefeiert, zum ersten Mal in Polen und zum fünften Mal in einem Neustadt im Ausland. Die Fahrt ist diesmal so ausgebucht, dass Absagen erteilt werden mussten. Aktuell sind (mit selbstständig Anreisenden) 52 Teilnehmer aus Neustadt am Rübenberge angemeldet.

Nowe 1

Programmentwurf

 

 

Fußballvereine veranstalteten „Neustadt-Turniere“, Jugendgruppen, Feuerwehren, Reservistenvereinigungen, Trachten- und Wandervereine, Schach- und Gesangsvereine – sie alle brechen auf, um Freunde in anderen Neustadts zu gewinnen, Gegenbesuche abzustatten, Feste gemeinsam zu feiern und neue Kontakte zu knüpfen.
Ganze Sonderzüge, ungezählte Busfahrten und private Familienreisen stellen die Neustadt-Idee auf ein breites Fundament in der Neustädter Bevölkerung.

Neustadt-Breuberg 20132016 N Weinstraße mit Altstadtlauf

 

 

 

 

2013 in Neustadt Breuberg, 2016 in Neustadt an der Weinstraße mit dem Altstadtlauf

Für viele Neustädter aber ist das große „Neustadt-Treffen“ mit oft mehr als 1.000 Teilnehmern aus ganz Europa ein jährlicher Höhepunkt. Hier wird meist im Rahmen eines großen Stadtfestes miteinander gefeiert. Dabei werden alte Freundschaften gepflegt und neue Kontakte geknüpft.

Und nun nach Polen

Zum ersten Mal findet im kommenden Jahr ein Treffen der Neustadt-Familie in Polen statt. Bürgermeister Mariusz Dziuba hat herzlich in „sein“ Neustadt eingeladen. Die Schwesterstadt, früher Neustadt an der Pilica genannt, liegt 80 Kilometer südlich von Warschau im zentralen Teil Polens an der Grenze der Woiwodschaften Masowien Lodz. Die Gemeinde erstreckt sich über 159 km² und hat 8.545 Einwohner.

2007.09.20_p1070392_nowe_miasto_nad_pilica_nowomiejska_starowka_tzn_centrum miasta_(warszawska_targowa_szeroka_waska_krotka)Neustadt ist aus dem Marktdorf Pobiedna entstanden. Die Stadtrechte erhielt es im Jahre 1400. 1873 entstand hier ein Naturheilzentrum, in dem hauptsächlich Tuberkulosekranke und nervlich erschöpfte Personen behandelt wurden. Therapiegrundlage waren Massagen und verschiedene Bäder. Zur Behandlung kamen Kurgäste nicht nur aus Polen, sondern auch aus dem Ausland wie Moskau, Petersburg, London und New York.

Pałac w Gostomi - Nowe Miasto nad PilicąDie Stadt liegt in einer malerischer Umgebung am linken Ufer der Pilica. Die Landschaft begeistert durch ihren natürlichen Reiz und bietet traumhafte Plätze zur Erholung. Zahlreiche Denkmäler,  kulturellen Veranstaltungen, eine Paddelbootstrecke und die schönen Parkanlagen ermuntern die Gäste zu häufigen Besuchen. Die nahe gelegene Pilica und die große Zahl der Fischteiche bieten ideale Bedingungen zum Angeln, die wunderschönen Wälder ein ideales Revier für fünf Jagdvereinen und ihre Mitglieder .

Weitere Infos über Nowe Miasto nad Pilica:

http://www.nowemiasto.pl/

https://de.wikipedia.org/wiki/Nowe_Miasto_nad_Pilic%C4%85

https://m.facebook.com/nowemiasto/?__tn__=%2Cg

Die Neustadt-Treffen:

1954 hatte die Stadt Neustadt an der Weinstraße die Bürgermeister von Städten namens „Neustadt“ zu einer Begegnung eingeladen. Der gute Vorsatz aller Beteiligten, diese Begegnung 1955 in Neustadt in Holstein und dann weiter jährlich fortzuführen, wurde erst 25 Jahre später wahr.

 1979 wurde auf Veranlassung des damaligen Bürgermeisters Paul Goebels zum Hohntorfest in Bad Neustadt an der Saale in einem „zweiten Anlauf“ zu einem „Neustadt-Treffen“ eingeladen. Aus 16 Städten und Gemeinden namens „Neustadt“ waren offizielle Delegationen gekommen.

Bereits ein Jahr später traf man sich wieder in Neustadt an der Waldnaab. Der Bürgermeister berief erstmals eine Bürgermeisterrunde als Diskussionsforum ein. Ein  Koordinierungsausschuss wurde gegründet. Der sollte durch gezielte Aktionen dafür sorgen, dass die Idee nicht zum Betriebsausflug der Stadträte verkümmert, sondern die Neustadt-Bewegung auf eine breite Basis in der Einwohnerschaft gestellt wird.

Seitdem finden jährliche Neustadt-Treffen statt. Es entstand eine überwältigende Reise-, Besuchs- und Kontaktwelle zwischen den Neustädten.

10404156_1016430708386123_5846951570637926053_nMehr Infos über Neustadt in Europa:

http://www.neustadt-in-europa.de/

http://www.neustadt-in-europa.de/karte.htm

http://www.neustadt-in-europa.de/liste.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Neustadt_in_Europa

 

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Sternbeck besucht Averhoy

Die „Sommertour“ von Bürgermeister Uwe Sternbeck beginnt in diesem Jahr früher als im Vorjahr. Erste Station ist am Dienstag 24. April das  85 Einwohner kleine  Averhoy.  Das Dorf hat
Averhoy 2im vergangenen Jahr eine eigene Chronik herausgegeben.
Bei einem Gang durch den Ort will sich der Bürgermeister über die örtlichen Gegebenheiten informieren und einen Eindruck verschaffen.  Sternbeck würde sich sehr freuen, wenn ihn interessierte Einwohnerinnen und Einwohner durch den Ort begleiten. Dabei können sie mit ihm ausführlich über Ideen, Wünsche und Anregungen sprechen.  Treffpunkt ist im Ort um 18:00 Uhr.
Die weiteren Termine der Sommertour 2018: am 13. Juni in Basse, 28. Juni in Büren, 7. August in Dudensen, 16. August in Evensen und am 21. August in Mariensee.

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Licht aus – setzen Sie ein Zeichen für den Klimaschutz

Klimaschutz geht gemeinsam: Um ein starkes und sichtbares Zeichen für den Klima- und Umweltschutz zu setzen, schalten Millionen von Menschen am Samstag, 24. März 2018, um 20.30 Uhr das Licht aus. Weltweit werden anlässlich der Earth Hour dann wieder für 60 Minuten viele öffentliche und private Gebäude, Sehenswürdigkeiten und Firmensitze unbeleuchtet bleiben.
Machen Sie mit: Schalten Sie am am Samstag, 24. März, von 20.30 bis 21.30 Uhr das Licht aus. Die Stunde im Dunkeln zeigt symbolisch die Bedeutung jedes Einzelnen für den Klimaschutz. Die Botschaft lautet: Klimaschutz geht gemeinsam!

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Neustadt beteiligt auch in diesem Jahr: Der „Blauen Würfel“ der Stadtwerke Neustadt, das Schloß Landestrost (der Stiftung Kulturregion Hannover) und öffentliche Gebäude bleiben unbeleuchtet.

Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto: Mottos „Für einen lebendigen Planeten“ – Denn derzeit wird das größte Artensterben seit 65 Millionen Jahren beobachtet, die Hauptursachen sind laut WWF die Zerstörung natürlicher Lebensräume, die Wilderei und der Klimawandel. Dieser ist eine der größten Bedrohungen für die Vielfalt der Lebewesen auf unserem Planeten. Und mit jeder verlorenen Art wird das Leben auf der Erde instabiler und risikoreicher.

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Weitere Informationen zur Earth Hour sind auf www.wwf.de/earthhour  zu finden.

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Schon 7 Jahre Fukushima

So schnell geht das: Die Atomkatastrophe von Fukushima,  die „uns alle aufgerüttelt“ hat, ist am 11. März schon sieben Jahre her. Regierung und die Betreiberfirma Tepco bewerten die Kontamination des Bodens und das ständig anfallenden kontaminierte Wasser zu optimistisch. Erst jetzt wird festgestellt, wie stark sich Radionuklide auf dem Meeresboden ablagern und wie sie sich in Plankton und der Nahrungskette abreichern.

Polizei-Kontrolle bei Fukushima

(Foto: Alexander Tetsch)

Am 11. März 2011 um 14.46 Uhr ereignet sich vor der Ostküste Japans, 130 Kilometer östlich von Sendai, ein schweres Seebeben (Stärke 9,0 auf der Richterskala). Die Erdstöße verursachen gravierende Schäden im AKW Fukushima Daiichi, die nachfolgende Flutwelle (Tsunami) verschärft die Situation noch. Stromversorgung und Kühlung aller sechs Reaktoren sowie der sieben Abklingbecken mit hochradioaktiven Brennelementen fallen aus. Die Blöcke 4 bis 6 sind wegen Wartungsarbeiten zufällig außer Betrieb, in den Blöcken 1 bis 3 jedoch scheitern trotz Schnellabschaltung alle Versuche, die Reaktoren ausreichend zu kühlen. In allen drei Reaktoren kommt es deshalb zur Kernschmelze und somit zum Super-GAU – in Block 1 bereits am 12. März, in den Blöcken 2 und 3 wenige Tage später. Explosionen in den Blöcken 1 bis 4 zerstören unter anderem die Gebäudehüllen.

Wochenlang ziehen immer neue radioaktive Wolken von Fukushima aus über Japan und/oder den Pazifik. Unter anderem lässt AKW-Betreiber TEPCO mehrfach radioaktiven Dampf ab, um Explosionen im Innern der Reaktoren zu verhindern, die eine noch größere Freisetzung radioaktiver Stoffe zur Folge hätten haben können.

Sieben Jahre Atomkatastrophe Sieben Jahre Atomkatastrophe Sieben Jahre Atomkatastrophe

Vor 40 Jahren schrieb Robert Jungk das Buch „Atomstaat“ und noch heute wird gegen Atomeneregie und Atomkonzerne protestiert.

Mahnwache organisieren 2018.JPG

Der Energieverbrauch ist ja noch immer nicht drastisch gesenkt worden. Kohle und Öl werden weiter zur Energiegewinnung verbrannt, Atomenergie in Deutschland und im europäischen Ausland produziert. Und woher soll die Energie kommen, wenn Elektroautos in großen Stückzahlen unterweg sind?

In diesem Jahr wird es wieder regional und überregional Proteste geben:

https://www.ausgestrahlt.de/mitmachen/jahrestag-fukushima/bigbags/

Atommüll-Säcke in Fukushima (Montage).jpg

(Foto: Lucas Wirl Montage: ausgestrahlt)

Weitere Infos:
https://nuclear-news.net/category/fukushima-2018/
https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima
http://www.spiegel.de/thema/fukushima/
Infobroschüre Tschenonyl und Fukushima:
https://www.ausgestrahlt.de/media/filer_public/d5/88/d588d928-1e66-4519-869e-243d5bad0703/broschuere-tschernobyl-fukushima.pdf

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Schlüsselprojekte für Neustadt

Neustadt muss in diesen Jahren viel „wuppen“, und zwar gleichzeitig.  Selten wurde/wird  in so wenigen Jahren soviel Geld in öffentliche Bauten investiert.  Es wird eine essentielle Aufgabe im Jahr 2018, die Kosten dieser Großprojekte generationengerecht zu finanzieren und damit im kommenden Jahr zu beginnen. Aber die Verwaltung hat ihre Hausaufgaben gemacht. Wir haben keine Angst vor diesen Summen. Die Stadt braucht diese Bauten und sie kann sie sich auch leisten.  Die Stadt hat sich die niedrigen Zinsen gesichert und vernünftig kalkuliert.

Hier erhalten Sie einen aktuellen Überblick über die zahlreichen Teilprojekte: in der Kernstadt, in den ländlichen Stadtteilen und  das, was die Stadt kaum beeinflussen kann.

Was viele im Alltag nervt, sind die zahlreichen Straßenbauarbeiten, zur Zeit außerdem Gleisbauarbeiten. Wir versuchen, die Maßnahmen an Bundes-, Landes- und kommunalen Straßen und der Bahn zu koordinieren – soweit man uns lässt. Mehr in www.sternbeck.info/neustadts-zukunft-braucht-geduld-und-einsatz/

Der „Leine-Zeitung“ habe ich im Interview gesagt: „Ich glaube, solange ich hier Bürgermeister bin, wird es hier keine Ruhe geben. Wir habe eine ganze Menge große Aufgaben zu erledigen.“ Diese Pflicht Ihnen gegenüber werde ich erfüllen und hoffe auf viele Mitstreiter auf Neustadts Weg in die Zukunft.

Ihr Bürgermeister Uwe Sternbeck
Und bei Fragen immer fragen:
eMail: usternbeck@neustadt-a-rbge.de
Telefon: (05032)84 400

 

(1) Der Neubau von IKN hat das Gesicht der Herzog-Erich-Allee verändert.

IKN IKN 2018

 

 

 

(2) Der neue ZOB ist seit Dezember 2015 fertig und ein highlight für Neustadt geworden.

ZOBZOB

 

 

 

(3) Mit Rampe und Fahrradabstellanlage West ist der Bhf. Neustadt einer der ersten von allen Seiten barrierefrei erreichbaren ÖPNV-Stationen in Mittelzentren.

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Ein Investor für neue Gebäude zwischen ZOB und Innenstadt ist mit der Fa. Rahlfs aus Neustadt a. Rbge. gefunden. Nun gilt es, Details abzustimmen, den Bebauungsplan für diesen Bereich zu aktualisieren und dazu Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben.

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(4) Das „Rathaus“, also die Stadtverwaltung, ist auf mehrere, teilweise total überalterte Gebäude verteilt.

TheresenstzraßeRathaus

 

 

 

 

(5) Neuester Stand (der Planung): Momentan wird die europaweite Ausschreibung vorbereitet. Wenn alles nach Plan läuft, könnte die Stadtverwaltung im Frühjahr 2019 zu einem Vertragsabschluss kommen.

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(6) Wir wollten nur einen Umzug, aber weil die Kulturstiftung die Räume zur Jahresmitte 2018 kündigt, müssen wir eine Übergangslösung für die Stadtbibliothek schaffen und in 2020 ein zweites Mal umziehen.

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(7) Das Wohngebiet nördlich der Landwehr wächst weiter, der nächste Abschnitt des Bereichs „Auenland“ für 600 Einwohner verkauft sich gut.  Wir beginnen mit der Umsetzung des Rahmenkonzepts Hüttengelände zunächst im Süden auf unbelasteten Flächen. Für die eigentlichen Hüttenflächen müssen nach dem Grunderwerb Sanierungspläne aktuell erarbeitet werden. Dafür braucht es dann auch aktuelle Bodenproben. Ausserdem werden weitere Wohnbebauungen im ländlichen Raum, z.B.  in Mardorf und Scharrel auf den Weg gebracht

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(8)  Das ehemalige Kaufhaus Hibbe wird umgebaut und ab Frühjahr 2018 langfristig von H&M gemietet. Mieter werden auch ein Fitnessstudio und das Tanzzentrum Kressler sein.

Kaufhaus Hibbe

 

 

 

 

(9) Das neue Schwimmbad im Norden der Kernstadt soll im zweiten Quartal dieses Jahres eröffnet werden.

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(10) Das frühere Hotel „Zum Stern“ ist abgerissen und ein Seniorenheim „am Leinebogen“ entstand dort.

Leinebogen

 

 

 

 

(11) Die Touristinfo und die Wirtschaftsförderung, seit Mitte  Juni 2016 in der Marktstraße im früheren Kaufhaus Behrend sind feste Anlaufpunkte geworden.

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(12) Die Flüchtlingsunterkunft an der Bunsenstraße wird seit November  bewohnt. Vor kurzem war die Schlüsselübergabe für  zwei Mehrfachwohnhäuser für Flüchtlinge an der Fontanestraße.

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(13) Die Sporthalle am Gymnasium Neustadt muss neu gebaut werden, möglicherweise sogar ein Neubau für das 50 Jahre alte Gymnasium. Hier gibt es noch keine konkreten Pläne, nur Gutachten zur Sporthalle. Der Bürgermeister will Schulzentrum und Sporthalle am bisherigen Standort entwickeln.

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(14) Das Feuerwehrzentrum Kernstadt soll an der Nienburger Straße ab 2019 gebaut werden.  Ein Brandschutzbedarfsplan für die ganze Stadt muss erarbeitet werden.

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Außerdem müssen wir

Das ILE-Programm bis 2020 nutzen (Der Dorfladen Mariensee wird gebaut. gionale Onlineplattform für alle Neustädter Einzelhandelsgeschäfte)

Zukunftslösungen für die Grundschulen und Horte umsetzen (Start Kooperativer Hort zum 01.08.2018 in der Michael-Ende-Schule und Mandelsloh/Helstorf, teilgebundener Ganztag in Eilvese)

Kitagebühren und –standards regeln, auch wenn es zu Kapazitätsprobleme beim weiteren Kita-Ausbau durch Personalmangel kommen kann.

Den Feuerwehrbedarfsplan umsetzen (Feuerwehr Eilvese Neubau ist auf dem Weg, dito Fahrzeugbeschaffungen: Übergabe HLF 10 am 4. März in Hagen)

Nur sehr begrenzten Einfluss hat die Stadt auf

(A) Ertüchtigung der Leinebrücke in 2018 mit Ziel Aufhebung der Umleitungen zu Weihnachten. Vollausbau Ortsumgehung im Zuge der B6 ab ca. 2023 einschließlich Lärmschutz zu erwarten.

(B) Lärmschutz an der B6 im Bereich Gartenstraße. Die Stadt ist im Gespräch mit dem Bund.

(C) Die Bahnübergänge im Stadtgebiet: Poggenhagen bekommt in wenigen Jahren eine Brücke. Ein Muster kann man in Haste nahe dem Bahnhof sehen. Für weitere Bahnübergänge wird die Stadt aktiv.

 
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Neustadt ist für Vielfalt

Vielfalt 1Gedrechselt würde man  „Diversität ist  …  Alltag“ sagen, verständlich ist: „Vielfalt ist für uns das Salz in der Suppe.“ Andere sagen „Eine Sinfonie braucht viele Stimmen.“ Das gilt  erst recht in unserer schon lange „globalisierten Welt“. Schon viele Unternehmen und Institutionen sind der Initiative „Charta der Vielfalt“ beigetreten, auch Neustadt.

 

Vielfalt 2Vielfalt ist gesellschaftliche Realität und Vielfalt ist auch eine Chance für unsere Gesellschaft. Einwanderer gab es seit den 1870er Jahren in den Industrieregionen und nach 1950 in größerer Zahl. Millionen von Flüchtlingen kamen ab 1945 nach Westdeutschland – und sie waren selten willkommen.

 

Und solange die aktuellen Fluchtursachen bestehen, werden wir uns mit weiterer Zuwanderung auseinanderzusetzen haben.

Vielfalt 3Vielfalt 4

 

 

 

https://www.charta-der-vielfalt.de/die-charta/

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Schreiben Sie mir Ihre Meinung

Seitdem ich Bürgermeister von Neustadt bin, suche ich das Gespräch mit Ihnen. In meinen Sprechstunden (jetzt Sprechtagen), jedes Jahr bei der Dorfbereisung und auch  sonst am Rande von Sitzungen und meinen anderen Terminen in Neustadt und den Stadtteile.

Osnabrück postkarte_bdc8c132f8Weil die Stadtverwaltung und ich nicht alles mitkriegen können und derzeit vieles passiert, gerade im Straßenbau, bitte ich Sie:
Nutzen Sie diese Gelegenheiten und schreiben Sie mir, wenn Ihnen etwas gut oder garnicht gefällt, wenn es irgendwo hakt. Per Post ins Rathaus, Nienburger Straße, oder eine mail  an 
usternbeck@neustadt-a-rbge.de.  Ich kümmere mich darum oder leite es direkt an die Verantwortlichen weiter.

Ihr Uwe Sternbeck