Alle Artikel in der Kategorie “Termine

Kommentare 0

Vielen Dank fürs Immer-da-sein

Heute ist Heiligabend und es ist ein guter Zeitpunkt um Danke zu sagen. Notdienste, Rettungs- und Sicherheitskräfte sind das ganze Jahr im Einsatz. Auch über die Feiertage, wenn die meisten es sich gemütlich machen oder die Familie besuchen, sind sie im Dienst und im Notfall für die Bürgerinnen und Bürger in Neustadt da. Deshalb war Bürgermeister Uwe Sternbeck heute vormittags beim Deutschen Roten Kreuz und der Polizei, um ein kleines Präsent als Dank vorbeizubringen und mit den MitarbeiterInnen zu reden.
In kleiner gemütlicher Runde wurde der eine oder andere Sachverhalt besprochen . So sprach ein Mitarbeiter des Roten Kreuzes zugewachsene Anfahrtswege an. In einzelnen Wohngebieten seien Bäume es nicht ausreichend zurückgeschnittenen, etwa in der Waldsiedlung in Metel. Hier sei es schwer, die Fahrzeuge wieder rauszubekommen, berichten die Rettungsfahrer. Auch weil die Rettungswagen jetzt  sogenannte Kofferaufbauten haben, die im Inneren mehr Raum für die Patientenversorgung gewähren, auf zugewachsenen Wegen aber zu Schwierigkeiten führen. Ob die Kommune handeln kann oder nicht, hängt von den Besitzverhältnissen ab, erläuterte Sternbeck. Er gibt den Sachverhalt in der Verwaltung zur Prüfung .

Ärgerlich sei auch die falsche Verwendung der Notrufnummern. „Viele haben die 116117 noch nicht verinnerlicht“, vermuten die Rettungskräfte. Denn Anrufe, weil die Hausarztpraxis über die Feiertage geschlossen ist und man versäumt hat, dringend benötigte Medikamente zu besorgen, nähmen zu. Ebenso wie Anrufe wegen Bagatellen wie etwa kleineren Schnittverletzungen. Dafür  gibt es den ärztlichen Bereitschaftsdienst mit der Telefonnummer 116117, der einordnet, die nächste Bereitschaftspraxis heraussucht oder auch einen Arzt vorbeischickt. „Natürlich sollte man lieber einmal zu viel zum Hörer greifen als einmal zu wenig. Aber jede Alarmfahrt birgt auch immer Gefahren, für die Rettungskräfte und die Umgebung.

Patienten würden im Krankenhaus übrigens nicht bevorzugt, wenn man mit dem Rettungswagen
eingeliefert wird.  „Fast überall wird inzwischen nach der Manchester-Triage zusortiert, vollkommen unabhängig ob man zu Fuß kommt, von Angehörigen oder mit dem Rettungswagen gebracht wird.“ Das System beruht auf einer Ersteinschätzung und sortiert die Patienten mit einer Farbkodierung nach Dringlichkeit.

 

 

 

 

Auch die Polizei vermisst bei manchen Anrufen das Augenmaß. So mancher Streit ließe sich sicherlich auch ohne Einsatz lösen, berichten sie. Oft würde es helfen einmal tief durchzuatmen und noch einmal ruhig miteinander zu sprechen. Dennoch betonen auch sie, dass es besser sei, im Zweifel anzurufen. „Wir kommen immer“, betonen alle einhellig.

Rückblickend auf das Jahr sei ein Schwerpunkt der Verkehr vor Schulen gewesen. „Neben der veränderten Verkehrsführung an der Grundschule Stockhausenstraße haben wir auch die anderen Schulen verstärkt angefahren.“ Hier sei noch immer viel Aufklärungsarbeit bei Eltern zu leisten, erzählen die Beamten. Ein weiterer Punkt sei das Fahren unter Drogeneinfluss gewesen. „Hier haben wir gezielte Aktionen gestartet, die wir auch im nächsten Jahr fortsetzen werden“, berichtet der Leiter des Streifendienstes Alexander Benne. Hier mache sich die Größe des Neustädter Landes bemerkbar, berichtet er, Aufgrund der Distanzen sei man eher bereit, sich trotz Drogenkonsum hinter das Steuer zu setzen.

Benne hatte im Sommer die Nachfolge von Rolf Wenda angetreten. Die ersten Monate bewertet er positiv. „Hier hat man jederzeit einen direkten Kontakt zur Verwaltung“ meint er, das mache vieles einfacher. „In großen Städten hat man es da natürlich nicht so leicht“. Auch die acht neuen Kollegen, die im Herbst in Neustadt angetreten sind, seien gut im Dienst angekommen und sorgten für spürbare Entlastung. Einzig eine Nachfrage bleibt unbeantwortet: Bürgermeister Sternbeck fallen keine Verbesserungswünsche von Seiten der Verwaltung ein. Auch er wisse den direkten Kontakt zu schätzen, bestätigt er und freut sich auf die weitere enge Zusammenarbeit in kommunalen Belangen.

Bedacht werden unter anderem auch die Feuerwehr sowie die Notfalldienste des Abwasserbehandlungsbetriebes und des Bauhofs. Da diese in Bereitschaft sind und „nur“ in Notfällen vor Ort sein müssen, wird hier üblicherweise auf einen Besuch verzichtet.

Kommentare 0

Sternbeck nimmt sich Zeit in Dudensen

„Sommertour“ heißt es, aber eigentlich kümmert sich Uwe Sternbeck im Sommer etwas mehr um das, was den Menschen in den Stadtteilen gefällt oder was ihnen auf den Nägeln brennt. Nach dem Start in Averhoy und Basse wird Sternbeck am 4. Juli in Dudensen sein. Zu erwarten ist, dass das Erfolgsdorf in den Dorfwettbewerben sich weiterhin mit guten Ideen und Vorschlägen präsentieren wird.

ein Kleinod

Detail des Beermannhauses am Ortseingang

Der Bürgermeister nimmt sich viel Zeit, und alle interessierten Bürgerinnen und Bürger können mit ihm über ihre Ideen, Wünsche und Anregungen. Treffpunkt in Dudensen ist um 18:00 Uhr am Feuerwehrgerätehaus (Dudenser Str. 43) vorgesehen.

Sternbeck wird Evensen am 16. August, Mariensee am 21. August  und Büren am 25. September besuchen.

Solarenergie

Solarenergie wird am westlichen Ortsrand gewonnen

Kommentare 0

Sternbeck am 5. Mai in Suttorf

Mit den Stationen Poggenhagen (vor wenigen Tagen) und Suttorf beginnt die „Sommertour“ 2015 von Bürgermeister Uwe Sternbeck. Zugleich ist es eine neue Runde, denn im Herbst letzten Jahres ist er in jedem Stadtteil Neustadts gewesen.

Suttorf 2Ob fehlender Radweg nach Basse und fehlende Neubauplätze einerseits oder der Arbeitskreis „Suttorf Plus 20“ oder die überdachte Bushaltestelle, die die Suttorfer selbst gebaut haben auf der anderen Seite: Sternbeck wird Erfolge und Probleme sehen und Anregungen „auf den Weg“ bekommen.

Die Sommertour beginnt in Suttorf um 17 Uhr.

Suttorf SchildSuttorf

Kommentare 0

Sprechtag von Uwe Sternbeck

Haben Sie Fragen an den Bürgermeister, ein persönliches Anliegen oder wollen Sie sich zu Themen der Stadtpolitik und Stadtverwaltung äußern?

Der Sprechtag beginnend um 9 Uhr. Interessierte vereinbaren im Bürgermeisterreferat bei Kerstin Schendel unter Telefon 05032 84 401 eine konkrete Uhrzeit Termin, damit sie nicht warten müssen. Nennen Sie bitte auch Ihr Thema, damit Uwe Sternbeck sich auf Ihre Fragen vorbereiten kann.

Kommentare 0

Bürgermeister-Sprechtag am 13. November

Haben Sie Fragen an den Bürgermeister, persönliche Anliegen oder wollen Sie sich zu Themen der Stadtpolitik und Stadtverwaltung äußern?

Uwe Sternbeck nimmt sich am 13. November ab 15 Uhr Zeit für persönliche Gespräche mit Kindern, Jugendlichen oder Erwachsenen.

Der Bürgermeister will sich auf Ihre Themen  vorbereiten und bittet Sie: melden Sie sich bitte im Vorzimmer bei Kerstin Schendel unter Telefon  (05032) 84-401 oder

kschendel@neustadt-a-rbge.de

und nennen Ihr Anliegen. Online können Sie sich bis zum Vortag, also dem 12. November  12 Uhr anmelden. Viele Bürger und Bürgerinnen wollen schon kommen, wenden Sie sich aber gerne bei eiligen Anliegen an Frau Schendel.

Rathaus

Kommentare 0

Sommertour 2014 endete in Eilvese

Die letzte Etappe der  Sommerrundfahrt führte Uwe Sternbeck nach Eilvese. Interessierte Bürgerinnen und Bürger begleiteten ihn bei einer Fahrradtour durchs Dorf und trugen Vorschläge und Kritik direkt vor.
Eilvese 1Start war am Ortseingang von der B6 kommend – am großen Stein mit Wappen. Von dort ging es über die Riehestraße und Zum Eisenberg/Am Mühlenkamp zur Hauptstraße und zum Bahnhof. Danach besuchte die Gruppe die Eilveser Windkraftanlagen. Letzte Station unterwegs war der Dorfteich am Balschenweg.
Eilvese 3Sternbeck freute sich über die aktive Dorfgemeinschaft: „Hier und in vielen anderen ländlichen Stadtteilen ist in den letzten paar Jahren viel Bewegung gekommen“, sagte der Bürgermeister quasi als Bilanz der Sommertour 2014.

„Diese Bewegung brauchen wir in Neustadt, denn ‚der Staat‘ kann nur begrenzt korrigieren, was der Markt und der demografische Wandel verändern.“

Die Eilveser trugen, wie in anderen Orten auch, Wünsche andie Stadt und an andere

Eilvese 5

Einrichtungen vor. Zu lange Wartezeiten an der Schranke – das ist Kritik an die Bahn. Die Beseitigung der Ebereschen am Rieheweg oder ein neues Baugebiet im Ortskern mit einer seniorengerechten Wohnanlage sind kommunale Anliegen, die der Bürgermeister positiv begleiten soll.

SolarparkEinen Bürgerwindpark mit sieben Windrädern will der Eilveser Energieunternehmer Marcus Biermann östlich der Ortslage bauen. Damit könne die Stadt Neustadt komplett mit Strom versorgt werden.

Kommentare 1

Informationen für Gegenwart und Zukunft

datei.phpAuf das Jahre 1864 sind die „Bedingungen für die Benutzung der Lesebibliothek in Neustadt a. Rbge.“ datiert, die im Innendeckel des Werkes „Tagebuch in Amerika“ zu finden sind: Der älteste Nachweis einer öffentlichen Bibliothek in Neustadt. Zuvor hatte der Postspediteur Eduard Wuth eine erste inoffizielle Leihbücherei eröffnet.

Seither ist viel geschehen. Die Lesebibliothek wurde zur „Volksbücherei“ in der preußischen Provinz Hannover im Jahr 1869. Eines der dunkelsten Kapital in der Bibliotheksgeschichte war sicherlich die Bücherverbrennung im Jahr 1933. Der „Aktion wider den undeutschen Geist“ folgen zwölf Jahre strengster Zensur.

Bild 3Eine erneute Bücherverbrennung durch schottische Besatzungstruppen konnte 1945 Frau Elsbeth Hotes stoppen, nachdem sie bei einem schottischen Offizier intervenierte. Nach dem Neustart der Bücherei in der Wohnung der Eltern, Familie Cassens, entwickelte sich die Bibliothek kontinuierlich weiter. 1947 erfolgt die Einrichtung der Kreisbücherei, die die Dorfbüchereien mit Büchern versorgt.

1974 wurde die Stadtbibliothek mit der Gebietsreform neu organisiert, 1979 zog sie in den Neubau im Schloß. Die Anzahl der Medien wuchs auf 60.000 in der Hauptstelle und den zehn Außenstellen in den Grundschulen. Neue Themen kamen hinzu, neue digitale Datenträger und das Internet sind Herausforderungen, denen sich die Stadtbibliothek stellt.

Inzwischen werden nicht mehr nur Bücher verliehen, sondern Zeitschriften, Kassetten, CDs, Gesellschaftsspiele, CD-ROMs, Hörbücher, DVDs, Wii-Spiele, Nintendo Konsolenspiele, ereader und ebooks. Es gibt Computer mit Internet-Zugang und einen W-Lan Hotspot zur Nutzung für die Kunden der Bibliothek. Der Katalog mit Karteikärtchen ist verschwunden und steht stattdessen online zur Verfügung.

Und mit NBib24 können eMedien per Download ausgeliehen werden – jederzeit und bequem von zu Hause aus. So kann auch der manchmal weite Weg aus ländlichen Stadtteilen in die Kernstadt entfallen.

Qualitätssicherung und Bibliotheksentwicklung sind permanente Aufgaben. Verwaltung und Politik haben dafür gute Rahmenbedingungen zu schaffen.

 

Zur Stadtbibliothek

www.neustadt-a-rbge.de/internet/page.php?naviID=912000247&site=912000368&brotID=912000247&typ=2

(Foto: (c) Stadt Neustadt a./Rbge.)

Kommentare 0

Sternbeck am Dienstag in Scharrel

1Uwe Sternbeck war in fünf Jahren mindestens einmal in jedem der 33 Stadtteil. Die Sommertour oder Bürgermeistertour geht 2014 in die zweite Runde.

Uwe Sternbeck besucht die einzelnen Stadtteile, nimmt sich Zeit, um  zu hören und sehen, was gut läuft und wo der Schuh drückt.

2Am 5. August ist er in Scharrel, Treffpunkt ist dort um 17 Uhr am Schützenhaus an der Straße Zum Imbusch.

3Ortsratsmitglieder und interessierte EinwohnerInnen sind eingeladen, den Bürgermeister bei der Radtour durch Scharrel zu begleiten und ihm dabei ihre Anliegen und Vorschläge vorzutragen.

5

Kommentare 0

Sternbeck besucht Stöckendrebber

In den Norden Neustadts gehts bei der Sommertour von Bürgermeister Uwe Sternbeck am kommenden Dienstag, 22. Juli.

Mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern und Mitgliedern des Ortsrates werden bei einem gemeinsamen Treckerfahrt durch Stöckendrebber die Plus- und Minuspunkte des Stadtteils besprochen.

Treffpunkt ist um 17 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus, Löxter Straße 20.

StöckendrebberStöckendrebber2

 

Stöckendrebber5

Kommentare 0

Sternbeck morgen in Lutter

Uwe Sternbeck war in fünf Jahren mindestens einmal in jedem der 33 Stadtteil. Die Sommertour oder Bürgermeistertour geht 2014 in die zweite Runde.

Uwe Sternbeck besucht die einzelnen Stadtteile, nimmt sich Zeit, um  zu hören und sehen, was gut läuft und wo der Schuh drückt. Am 17. Juni ist er in Lutter, Treffpunkt ist dort um 17 Uhr.

Lutter 2